Fenster mit franz. Balkongitter in Edelstahl

2 grosse Fenster mit entsprechender Brüstung installiert

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FENSTERWELT RODENBERG MIT SHOWROOM – DER PREISWERTE ANBIETER

Fenster und Haustüren direkt als Werksverkauf, wir sind eine Werksvertretung und können so preiswerte und gute Bauelemente anbieten, besuchen Sie uns doch einfach mal in der Langen Str.33 31552 Rodenberg Zentral im Stadtkern. Bitte Terminabsprache unter 05723/7035355 Anfrage per Mail:

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Alarmanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen – Sicherheitsanlagen rund ums Haus

Fensterwelt Rodenberg, Langestr.33, 31552 Rodenberg Tel: 05723/7035355

Wir von der Fensterwelt möchten auch, das Sie sich Sicher fühlen und deswegen zu den allgemeinen Absicherungen bei den Bauelementen bieten wir Ihnen auch Alarmanlagen zu Ihren Schutz an. Zu Fragen besuchen Sie uns?

Kleine Erklärungen

Alarmanlagen, die gegen Einbruch und Diebstahl absichern sollen, diese  werden fachlich korrekt als Einbruchmeldeanlagen bezeichnet. Zu solch einer Alarmanlagen gehören nämlich auch Brandmeldeanlagen.

Einbruchmeldeanlagen gibt es nach DIN VDE 0833 hier gibt es 4 Klassen

Die als Grade bezeichnet werden. Je höher der Grad einer Alarmanlage, desto schwieriger ist sie zu überlisten

Grad1 – liegen unterhalb der polizeilichen Anforderungen

Dabei ist Grad 1 der niedrigste Grad und so einfach gehalten, dass man ihn als das Sammelbecken für Anlagen, die nicht mindestens Grad 2 erfüllen, umdefinieren kann. Anlagen des Grades 1 sind preiswert und häufig einfach zu installieren. Sie erfreuen sich aufgrund von technischen Weiterentwicklungen wie der Funktechnik und Smart Home Systemen bei Privatkonsumenten zunehmender Beliebtheit. Ein beispielhafter Vertreter des Segments ist die ABUS Privest, die als Basisset für etwa 300 Euro im Internet oder in Baumärkten zu erhalten ist. Kaufinteressenten sollten allerdings zwei Dinge berücksichtigen: die Basissets sind in ihrer Ausstattung sehr knapp gehalten. So enthält das ABUS-Set zum Beispiel nur einen Öffnungsmelder. Für jede weitere Tür oder jedes weitere Fenster) sind weitere Melder notwendig, die pro Stück mit 30 – 50 Euro anzusetzen sind. So lassen sich die meisten Grad-1-Alarmanlagen selbst bei Eigenmontage und geringer Melderzahl nicht zu unter 500 Euro realisieren. Schwerwiegender ist, dass die Anlagen des ersten Grades sehr wenig Schutz bieten. Die deutsche Polizei schreibt auf ihren Internetseiten dazu: „Bitte beachten Sie: Einbruchmeldeanlagen mit Grad 1 liegen unterhalb der polizeilichen Anforderungen – sie werden nicht von der Polizei empfohlen.“

Grad 2 für normale Häuser und Wohnungen

Einbruchmeldeanlagen des Grades 2 sind die Mindestempfehlung der Polizei für „normale“ Häuser und Wohnungen. Die VdS Schadenverhütung GmbH, die ein Unternehmen des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft ist, übersetzt diese Norm weitgehend in die VdS Klasse A, die Hersteller in einer Zertifizierung durch die VdS erwerben können. Eine Alarmanlage der VdS Klasse A wird auch ab einem bestimmten Versicherungsvolumen (häufig 200.000 Euro) in vielen Hausratversicherungen gefordert. Zwischen Einbruchmeldeanlagen des Grades 1 und des Grades 2 bestehen erhebliche Preisunterschiede. So kostet die ABUS Secvest, die dem Grad 2 genügt, im Basis-Set mit 1300 Euro mehr als vier Mal so viel, wie das weiter oben beschriebene Modell Privest. Im Grad 2 ist neben dem Einsatz von Öffnungssensoren bereits der Einsatz von Bewegungsmeldern vorgesehen.

Grad 3 für Gewerbebereich

Einbruchmeldeanlagen des Grades 3 werden im privaten Bereich seltener eingesetzt, aber bei besonderen Gefährdungslagen (z.B.: größere Werte) empfohlen. Im Gewerbebereich sind diese Alarmanlagen hingegen sehr geläufig. Der Grad 3 wird häufig gleichbedeutend mit VdS-Klasse B verwendet. Es ist hierbei allerdings zu berücksichtigen, dass dieser Vergleich nur in ganz groben Zügen hält. Die VdS-Klassifizierung gilt als feingliederiger und umfangreicher, weshalb sie in Deutschland auch viel weitläufiger verwendet wird. Während in der VdS-Klasse A Funktechnik noch breite Verwendung findet, gibt es mit der Daitem 24000 aktuell nur eine Funkalarmanlage, die eine Zertifizierung nach VdS 24000 hat. Oftmals benötigt die Installation solcher Alarmanlagen bereits mehrere Tage. Alarmanlagen der VdS-Klasse B können, je nach Konfiguration, schnell den Budgetrahmen von 10.000 Euro sprengen.

Grad 4 für gewerbliche Risiken (Juweliere, Banken, Galerien)

Einbruchmeldeanlagen des Grades 4 sind die höchste Klasse. Sie kommen vor allem bei besonderen gewerblichen Risiken (Juweliere, Banken, Galerien, …) und bei öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz. Der Grad 4 wird grob mit der VdS-Klasse C gleichgesetzt. Diese unterglieder sich allerdings in vier Schadensgruppen (3 bis 6), womit deutlich wird, dass ein bloßes gleichsetzen zu kurz greift.

 

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Wenn Sie ein Angebot zu einen Fenster oder Tür möchten, bitte geben Sie hierzu die entsprechenden Maße in Ihrer Anfrage an.

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Wir sind eine direkte Werksvertretung für einen grossen Fenster und Türen- Bauelemente Hersteller.

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Sicherheit bei Fenster und Türen – Einbruchshemmung sollte für jeden Standart werden – Fragen Sie uns – Ihre Fensterwelt Rodenberg

Einbruchshemmung ist gefragt
Donnerstag 09-03-2017   fenstervermittlung.de

Schutz an Fenstern und Türen Statistisch gesehen wird in Deutschland alle vier Minuten irgendwo eingebrochen – Tendenz steigend. Meist haben die Täter leichtes Spiel, denn viele Fenster und Türen sind nur ungenügend gesichert und leicht zu überwinden. Ob in eine Gebäude eingebrochen wird oder nicht, ist nach Aussagen von kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in den meisten Fällen davon abhängig, welche Sicherungstechnik verbaut wurde. Fehlt sie ganz, dauert es nur wenige Sekunden bis ein geübter Einbrecher mit einem einfachen Schraubendreher ein Fenster oder eine Balkontür aufgehebelt hat. Hausbesitzer, die ihr Gebäude vor solchen Schnellzugriffen schützen wollen, haben vielfältige Möglichkeiten, das Sicherheitsniveau zu erhöhen. Bei Neu- und Umbauten bietet der Einbau geprüfter Einbruchshemmung Fenster und Türen nach DIN EN 1627 mit einer Widerstandsklasse von mindestens RC2 bereits einen guten Schutz vor dem schnellen Einstieg. Bei dieser Kategorie werden in der Prüfung (Standzeit drei Minuten) einfache Werkzeuge (Schraubendreher, Zange, Keile) eingesetzt, mit denen Einbrecher in aller Regel, wenn sie auf „schnellen“ Beutezügen sind, hantieren. Halten Fenster und Türen der Bearbeitung mit diesen Werkzeugen nur einige Minuten stand, geben die Täter nach einhelliger Meinung der einschlägigen Beratungsstellen auf und sucht das Weite. Bei der Verbesserung der Einbruchshemmung geht es also in den allermeisten Fällen nicht drum, Gebäude zu „Festungen“ aufzurüsten, sondern um die Ausstattung von Fenstern und Türen mit Sicherheitskomponenten, die potenziellen Einbrechern das Leben schwer machen und ihnen Zeit rauben. Denn, je länger es dauert, in ein Gebäude einzudringen, umso größer ist das Risiko entdeckt zu werden. Nahezu alle Fenster- und Haustürhersteller bieten heute Bauelemente an, die diese Anforderungen erfüllen. Auch Bauherren, die einen über die RC2-Kategorie hinausgehenden Schutz wünschen, finden marktgängige Produktleistungen bis hin zu Spezialausführungen zur Schuss- und Explosionswirkung. Ein verbesserter Einbruchsschutz auf empfohlenem Niveau lässt sich auch über die Nachrüstung bereits montierter Elemente erreichen. Entsprechende Bauteile für Fenster und Türen werden in vielfältiger Ausführung im Markt angeboten und lassen sich oftmals mit recht wenig Aufwand montieren.

Besuchen Sie uns, wir zeigen Ihnen einige Sicherheitsbereiche

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Zweifach- oder Dreifachverglasung – was ist sinnvoller? Fragen Sie uns www.fenstervermittlung.de

Zweifach- oder Dreifachverglasung – was ist sinnvoller?

Beim Fensterkauf steht der Verbraucher oft vor der Wahl, ob er sich für eine Zweifach- oder Dreifachverglasung entscheiden soll.

Wichtige Faktoren, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen sind der U-Wert des Fensters und der G-Wert. Doch was versteht man unter diesen Werten?

Die Antwort auf diese Frage, welche Faktoren des weiteren eine Rolle spielen und wie Sie die richtige Entscheidung treffen, erfahren Sie im Folgenden.

Unterschiede der Zwei- und Dreifachverglasung

Zwei entscheidende Faktoren, die über den Fensterkauf entscheiden sind der U-Wert und der G-Wert der Fenster. Der U-Wert eines Fensters benennt den Wärmedurchgangskoeffizienten. Je geringer dieser ist, desto besser ist das Fenster gegen die Temperaturen von außen gedämmt. Laut der EnEV darf der U-Wert eines Fensters nicht über 1,3 W/(m²K) liegen.

Der G-Wert eines Fensters gibt den Energiedurchlassgrad in Prozent an. Hierbei handelt es sich um den Anteil der Energie, der ins Innere des Gebäudes gelangen kann und dort zur Erwärmung beitragen kann (zum Beispiel in Form von Sonneneinstrahlung). Nicht immer ist ein hoher G-Wert zu bevorzugen, dieser muss auf die Wohnsituation und Gebäudeseite abgestimmt sein. Ebenso müssen beide Werte gut aufeinander abgestimmt sein.

Energieeffizienz der Fenster

Die Mindestanforderung der EnEV (1,3 W/(m²K)) erfüllt die Zweifachverglasung mit einem U-Wert von 1,1 W/(m²K) nur knapp. Die Dreifachverglasung hingegen verfügt über einen U-Wert von 0,6 W/(m²K) und lässt somit deutlich weniger Wärme nach draußen.

Die Zweifachverglasung hat einen G-Wert von ca. 0,63, also 63 Prozent und ist zu 80 Prozent lichtdurchlässig. Bei der Dreifachverglasung liegt der G-Wert bei ca. 0,51, also 51 Prozent und die Lichtdurchlässigkeit bei 72 Prozent. Da es auf das Zusammenspiel ankommt, sind Dreifachverglasungen wesentlich energieeffizienter. Um die ideale Lösung für Ihr Eigenheim zu garantieren, sollten Sie sich an einen Fachmann wenden.

Lohnt sich eine Dreifachverglasung – oder sind die Preisunterschiede zu groß?

Im Folgenden haben wir zwei Fensterarten mit Zweifach- und Dreifachverglasung preislich miteinander verglichen. Die Preisunterschiede sind erstaunlich gering. Eine Dreifachverglasung der Fenster ist nur etwa 10 Prozent teurer.

Die Dreifachverglasung ist etwas teurer, lohnt sich aber sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch! Ein Drehkippfenster, wie auch eine Terrassentür, sind mit Dreifachverglasung durchschnittlich 6 bis 10 Prozent teurer.

Es ist empfehlenswert zu versuchen, einen möglichst niedrigen U-Wert zu erreichen, da so auf lange Sicht am meisten Energiekosten gespart werden können. Durch den niedrigeren U-Wert der Dreifachverglasung gelangt weniger Wärme nach Außen. In den kälteren Monaten spart dies Heizkosten. Aus diesem Grund rentieren sich die Mehrausgaben für eine Dreifachverglasung bereits auf mittlere Sicht.

 

Impressum für www.fenstervermittlung.de

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